Ulrich Bode

  • Am 20. Februar 1962 in München, Bayern, geboren.
  • Abitur 1981 an der Rudolf-Steiner-Schule in München.
  • Zwei Jahre Zeitsoldat bei der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck. Träger der Ehrenmedaille der Bundeswehr.
  • Anschließend Studium der Informatik an der Technische Universität München, Abschluss 1990 als Diplom-Informatiker.
  • Seit 1990 freiberuflich als Informatiker tätig
  • 1997 Autor des Buches Die Informationsrevolution
  • 2002 Wahl zum Kreisrat in Fürstenfeldbruck und Referenten für IT und neue Medien des Kreistags
  • 2002 Heirat mit Kara Bode, geborene Nitschke
  • 2003 Herausgeber des Buches Java Praxisnah
  • 2003 Ernennung zum Fellow der Gesellschaft für Informatik e.V.
  • 2004 Herausgeber der Zeitschrift IT Freelancer Magazin
  • 2006 Gründung der Trochos GmbH
  • 2006 Herausgeber der Zeitschrift IT-Szene München

 


 

Über den Vornamen "Ulrich"

Altdeutsch, zusammengesetzter Name:
uadal = Heimat
rihhi = reich

Der heilige St. Ulrich wurde 993 von Papst Johannes XV. heilig gesprochen. Er war 50 Jahre lang Augsburger Bischof und Reichsfürst der Augsburger Diözese. In der Schlacht auf dem Lechfeld 955 rettete er das christliche Abendland vor den heidnischen Ungarn. In Augsburg steht vor dem katholischen Bildungszentrum St. Ulrich seit 1993 eine Ulrichsstatue.

Über den Nachnamen "Bode"

Lateinisch: bona adnuntiatio, Evangelium: die gute Botschaft
Althochdeutsch Bodo (um 879/890), boto: Bote, Gesandter, Abgesandter; Bode um 1257
Mittelhochdeutsch Bothe (um 1150), auch Pot (um 1388)
Altsächsisch: bõto: Gebieter